Mehr als 15 Jahre Erfahrung mit
über 2000 Patienten und über 20.000
Therapien...

„Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun. Sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen.“

-Mutter Teresa-

Über mich

Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Gerne möchte ich mich näher vorstellen; ich bin Adam Szalma, wurde geboren 1980 in Szeged/Ungarn. Habe 2004 mein Diplom als Physiotherapeut absolviert. Seit 15 Jahren arbeite ich in diversen Reha-Einrichtungen und Privatordinationen. Nun habe ich meinen Traum, eine eigene Physio-Praxis zu eröffnen, umgesetzt und möchte damit meinen Patienten mit all meinen Erfahrungen und Wissen über die östliche Heilkunde und westliche Medizin helfen.

Meine Weiterbildungen/Berufserfahrungen als Physiotherapeut haben folgende Schwerpunkte: Geriatrie, Neurologie, neurologische Rehabilitation, Behandlung von Gleichgewichts-Störungen , Orthopädie, Wirbelsäule-Behandlungen, Schmerz-Therapie, Burn-out, usw.

Sie finden mich auch persönlich Montags und Mittwochs Nachmittag in meiner Physio-Praxis im GEKO; Obere Hauptstrasse 24, Weiden am See.

Oder erreichen mich telefonisch unter: 0-650-53-43-268

Therapieformen

01

Flossing Therapie

Flossing eignet sich für viele Bereiche,

Ziel einer Flossingbehandlung ist in erster Linie eine Bewegungserweiterung und Schmerzlinderung. Das wird erreicht, indem die Mobilität der Gelenke, Muskeln, Haut, Faszien und des Gewebes trainiert wird. Ferner wird durch den Druck eine Ödemminderung erreicht, sowie im Anschluss eine Mehrdurchblutung, die den Austausch der Gewebsflüssigkeit positiv beeinflusst. Bei einem Ödem erreicht nährstoffreiche Flüssigkeit durch den verminderten Gewebswasseraustausch die belasteten Strukturen häufig nicht. Es kann also keine optimale Gewebsversorgung gewährleistet werden. Dieses Problem kann mit Flossing behandelt werden.

Flossing besitzt vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bei akuten Verletzungen ist allerdings zur Vorsicht geraten. Die Behandlung sollte dann nur von ausgebildeten Fachpersonal z.B.  von Physiotherapeuten durchgeführt werden.

02

Das McKenzie Konzept

In den 50er Jahren entdeckte der neuseeländische Physiotherapeut Robin McKenzie, dass es innerhalb der großen Gruppe „gutartiger“ Rückenschmerzen sehr viele Patienten gibt, die durch bestimmte Bewegungen und Haltungen wesentlich schneller und dauerhaft schmerzfrei werden, als durch übliche Standardbehandlungen. Die McKenzie-Untersuchung findet, welche Haltungen und Bewegungen die Beschwerden des Patienten verschlechtern und welche sie verbessern. Neben einer klar strukturierten Befragung nutzt der geschulte Therapeut bestimmte wiederholt ausgeführte Bewegungstests. Ziel ist immer, dass der Patient sich mit einfachen Übungen selbst behandeln kann. Reicht Eigenbehandlung nicht aus, unterstützt der Therapeut kurzfristig mit bestimmten Handgriffen. Selbstbehandlung ist der effektivste Weg, Beschwerden an Wirbelsäule und Gelenken dauerhaft in den Griff zu bekommen. Mehr als 400 wissenschaftliche Artikel haben sich in den letzten 30 Jahren mit dem McKenzie Konzept beschäftigt und seinen Wert bestätigt. Es ist eines der am häufigsten  verwandten physiotherapeutischen Konzepte weltweit.

04

Haltungsschulung mit TRX

Schlingentraining ist eine sportliche Ganzkörper-Trainingsmethode mit Hilfe eines Seil- und Schlingensystems. Dabei wird mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand gearbeitet. Das Schlingentraining wurde von zwei norwegischen Physiotherapeuten entwickelt. Der TRX-Erfinder Randy Hetrick machte es bei den US Navy SEALs für die Masse praktikabel. Schlingentraining wird in der Physiotherapie und im Fitnessbereich angewendet. Kräftigungsübungen werden mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt und beruhen auf dem Prinzip der Instabilität. Dabei können ganze Bewegungsabläufe simuliert werden. Durch diesen Aspekt wird neben der Kräftigung der Muskeln auch die Muskelkoordination gefördert. Das Besondere an dieser Art von Kraft-, Koordinations- und Stabilisierungstraining ist, dass die Tiefenmuskulatur stark trainiert wird. Aufgrund der instabilen Lage, die der Körper bspw. in der Schräglage einnimmt, ist er stets gezwungen gegen die Schwerkraft zu arbeiten. Im Gegensatz dazu ist man beim klassischen Krafttraining an Maschinen oft eingespannt, damit man ganz isoliert bestimmte Muskeln ansprechen kann. Der Effekt dieser gewollten Instabilität kann nach einer gewissen Eingewöhnungsphase durch die Hinzunahme einer Umlenkrolle nachhaltig verstärkt werden.

05

Shiatsu-Energie neu gewinnen

Beim japanischen Shiatsu geht man davon aus, dass die Basis aller Krankheiten ein zerrüttetes Energieverhältnis oder zu wenig Energie ist. Durch Shiatsu kann auch ein desolates Energieverhältnis geordnet oder ein geringes Energieniveau angehoben werden. Beim gesunden Menschen fließt die Lebensenergie ungehindert. Emotionaler Stress, Schwäche, Verletzung, Krankheit und Verspannungen stören diesen Energiefluss. Über Shiatsu sollen Blockaden in den Energiebahnen (Meridianen) gelöst und so wieder ein Gleichgewicht im Körper-Geist-Seele-Verhältnis hergestellt werden. Das Ziel von Shiatsu ist der Ausgleich und die Wiederbelebung des vitalen Potentials, die Aufrechterhaltung und Stärkung der Körper-Geist-Seele-Einheit, welche den Energiefluss in den Meridianen harmonisiert. Shiatsu aktiviert die Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus und wirkt auf diese Weise der Entstehung von Disharmoniemustern (Ungleichgewichte von Yin und Yang) entgegen (prophylaktische Wirkung). Grundlage von Shiatsu ist die fernöstliche energetische Diagnose (Bo-Shin, Setsu-Shin, Mon-Shin, Bun-Shin), deren Ziel es ist, mit Hilfe von Meridian-, Hara-, Rücken, Zungen-, Gesichts-, Pulsdiagnose etc. und dem Gesamterscheinungsbild des Klienten ein bestehendes energetisches Muster zu erkennen.

03

Neurophysiotherapie

Das Bobath-Konzept

Das Bobath-Konzept wurde von der englischen Krankengymnastin Berta Bobath und ihrem Mann, dem Neurologen Dr. Karel Bobath entwickelt. Dieses Therapiekonzept richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Störungen des zentralen Nervensystems sowie sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Die Behandlung nach dem Bobath-Konzept hilft auch Erwachsenen: Besonders geeignet ist es bei allen Bewegungsstörungen, die durch Hirnschädigungen hervorgerufen werden – beispielsweise bei Halbseitenlähmungen nach Schlaganfall, bei Hirntumoren, Hirnverletzungen oder anderen neurologischen Erkrankungen. Im Vordergrund der Behandlung steht die Schulung der Gleichgewichtsreaktionen, der sogenannten Kopf- und Rumpfkontrolle und der Gleichgewichtsübertragung von einer auf die andere Körperseite – beispielsweise beim Gehen. Der Physiotherapeut bezieht optische, akustische und taktile Stimulationen durch ein sensomotorisches Training in die Behandlung ein. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto günstiger können die Hirnfunktionen beeinflusst werden. Das Bobath-Konzept setzt darauf, Bewegungen neu zu erlernen. Das Gehirn soll die abgeschalteten Körperzonen und nicht bekannte oder vergessene Bewegungsabläufe wieder entdecken lernen. Durch beharrliche Förderung und Stimulation lässt sich beispielsweise die gelähmte Körperpartie schrittweise reaktivieren. Das Gehirn organisiert sich neu, indem gesunde Hirnteile nach und nach die Steuerung übernehmen. Physiotherapeut und Patient trainieren das Zusammenspiel von Sinnesorganen und Muskeln. Durch gezielte, äußere Reize erlernt der Patient die natürlichen Haltungs- und Bewegungsmuster neu. Dabei bezieht der Therapeut die erkrankte Körperseite bei allen Übungen ein. Ständiges Wiederholen der Übungen festigt die Verknüpfung neuer Nervenbahnen im Gehirn.

06

Kinesiologisches Tape

Mit dem Kinesiologie-Tape lassen sich schmerzhafte Erkrankungen des Muskel, Sehnen- und Skelettapperates therapieren. So ist das heilende Elastikpflaster entstanden: Vor rund 40 Jahren entwickelte der japanische Chiropraktiker Kenzo Kase ein spezielles Pflaster: hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich. Wie eine zweite Haut dehnt sich das Tape und zieht sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dabei wirkt es schmerzlindernd und stoffwechselanregend. So die Theorie, die nicht wissenschaftlich, aber durch reichlich praktische Erfahrung belegt scheint. Jedenfalls vertrauen heute die medizinischen Betreuer und Abteilungen von Leistungssportlern quer durch alle Disziplinen auf die wundersamen Tapes.

 

Neusiedl am See, Österreich A7121

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0650 5343 268

              ADAM SZALMA 
Diplom-Physiotherapeut